Meditationspraktiken

Gewebe des Lebens – Eine Meditationspraxis nach Joanna Marcy
Alles in der Natur ist beseelt und von Bewusstsein durchdrungen – Pflanzen und Tiere ebenso wie Steine, Flüsse, Berge und Winde oder auch der ganze Planet Erde. Das spüren wir intuitiv. Doch gleichzeitig erleben wir, dass der Planet Erde ächzt und stöhnt und in gewisser Weise „leidet“.

Praxis des Tonglen – Herzensmeditation
Tonglen ist deine spirituelle Praxis aus dem tibetischen Buddhismus und kann mit Nehmen und Geben übersetzt werden; dabei wird Mitgefühl im Angesicht von leidvollen Zuständen praktiziert.

Die Essentielle Phowa-Praxis
Jeder Mensch trägt die Quellen von Weisheit und Heilung in sich. Gerade in der Begegnung mit Vergänglichkeit und Tod sowie in der Begleitung von Sterbenden ist es wesentlich, dass wir eine Verbindung zu diesen Quellen finden.

Tönen von tibetischen Heilsilben (nach Tenzin Wangyal Rinpoche)
Seit jeher werden Klänge dazu genutzt, uns mit unserem Wahren Selbst, in Ein-Klang zu bringen. In der tibetischen Bön-Tradition gibt die Heilsilben A, OM, HUNG, RAM und DZA. Jede Silbe steht für eine Qualität der Verwirklichung.

Drei Gesichter Gottes – Lichtpraxis
Die Worte GOTT, GOTTHEIT oder das GÖTTLICHE können ersetzt werden durch das, was für die praktizierende Person für das Höchste steht, z. B.: GEIST, „BUDDHANATUR, CHRISTUSBEWUSSTSEIN, ALLAH, das EINE oder SEIN.

Schattenarbeit im Augenblick
Schattenintegration und Herzenserweiterung

Meditation des reinen Gewahrseins
Komme in einen Zustand von offenem, klaren und reinen Gewahrsein; verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Achtsamkeitsmeditation – Zentrierung auf den Atem
Die Meditation der Stille ist eine spirituelle Praxis die in allen Weltreligionen kultiviert wurde. Sie dient dazu, den eigenen Geist zur Ruhe zu bringen und gleichzeitig Zugang zur inneren Kraftquelle, dem Wahren Selbst zu ermöglichen.