Liebe, Tod und Lebensfülle – von der Endlichkeit lernen
„Wer den Tod versteht, weiß das Leben zu schätzen.“ (Zhuangzi)
Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod kann unser Leben neu ausrichten. In diesem Kurs erkunden wir, wie bewusste Hinwendung zur Endlichkeit den Blick für Liebe, Verbundenheit und innere Erfüllung auf unserem Lebensweg öffnet. Wir gehen der Frage nach, was Liebe auf dem spirituellen Weg bedeutet und wie sie zu einer tragenden Kraft im Leben werden kann. Der Tod erscheint dabei nicht nur als Ende, sondern auch als Übergang, der Reife und Lebendigkeit schenkt.
Uns unseren Verlusten zuzuwenden und unserem Leiden mit Freundlichkeit und Achtsamkeit zu begegnen, kann uns helfen, unsere Schattenseiten und Verletzungen anzuschauen und uns für die allumfassende Liebe in uns zu öffnen.
Durch Meditation, Tonglen und achtsame Übungen können wir unser Leid halten, ihm begegnen und es in Mitgefühl, Weisheit und Lebensfülle verwandeln. Eine geführte heilende Lichtmeditation mit Gong-Impressionen von Rudolf Faber begleitet diesen inneren Weg.
Der Kurs richtet sich an Menschen, die sich dem Tod als Übergang öffnen und daraus eine tiefere Verbindung zu Leben, Liebe und Lebensfülle entwickeln möchten.
Kurselemente: Angeleitete Meditation, Selbsterforschung in Begegnung, die Mitgefühlspraxis des Tonglen, Impulsvorträge, achtsamer Gruppendialog.
Termin in 2027: So. 21.02.2027 (18 Uhr) bis Mi. 24.02.2027(12 Uhr)
Ort: Benediktushof Holzkirchen
Kursgebühr: 350,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Anmeldung: www.benediktushof-holzkirchen.de
